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So erstellst du perfekte Beitragsbilder

Perfekte Bilder Blogartikel

Es gibt diverse Studien um das Thema vom perfekten Artikelbildsund noch diverse Tests von großen Blogger als du überhaupt lesen kannst. Bilder sind nötig, keine Frage, und früher in der Schule haben wir schon damals gelernt: Ein Bild spricht mehr als tausend Worte aus. Wenn du einiges mit einem Bild erläutern kannst, dann tu es, nein probiere sogar immer bewusst mit den Bildern zu sprechen.

Beim Bloggen kamen mir diese Erfahrungen wieder zu gute, denn wirklichkeit sind Bilder das A und O von einem perfekten Artikels. Nicht nur, um Fakten zu unterstreichen, sondern auch für die potenzielle Aufmerksamkeit der Leser. In den Sozialen Netzwerken kommen die Beitragsbilder ebenfalls zum Einsatz und sind so von enorm großer Bedeutung. Wie das perfekte Artikelbild aussehen sollte, erfahrt ihr in den folgenden Absätzen.

Das perfekte Bild finden

Bei einem einwandfreiem Bild in einem Beitrag beginnt alles. Evtl. kannst du da ein Stock Foto oder aber ein Icon einfügen, je nach Zielgruppe. Alles in allem solltest du das Bild aber so einfach wie möglich halten und es nicht in Details oder belästigenden Hintergründen verlieren. Be Simple!

Z.b sollte ein Gesicht stets hübsch, lächelnd und weiblich sein. Eine Landschaft jedesmal farbenfroh und mit einem klarem Horizont, nie finster oder depressiv. Die Hintergründe sollten am besten einfarbig sein, ohne diverse Details die von dem Fokus ablenken. Von den Grundregeln mal abgesehen, muss das Beitragsbild selbstverständlich jedes Mal auch zu dem Thema des Artikels angepasst werden. Ich meine bei der Vorgehensweise nur, dass du die Bilder möglichst erfreut und hübsch machen solltest, weil sowas bei den Lesern eigentlich attraktiver wirkt als depressive Bilder in Grautönen.

Dieses Vorgehensweise darf aber  auch nicht übertrieben werden. Beispielsweise: Mit Brüsten bekommst du mit Sicherheit einige Klicks auf deinen Artikel, aber Bilder mit Brüsten passen im Normalfall nicht zu so einem typischen Blogbeitrag und damit stellt es Motive eigentlich nur als Clickbait. Das wirkt zwar nur eine kurz Zeit lang ( diverse Männer klicken einfach auf Brüste, das ist nun einmal so), vertrieben Lange Zeit sind diese aber die Stammleser. Also solltest du stets erforderliche, im Idealen Fall aber extra attraktive und erfreute Motive auswählen.

Was vor vielen Jahren kompliziert war, ist heutzutage einfach, denn niemand benötigt mehr tief in die Tasche zu greifen. Wer du möchtest bekommst du genug Quellen für kostenfreie und sobenannte Royalty Free Stock Fotos, denn dies ist wohl der stärkste Trend seit einigen Jahren. Es gibt Fotografen, die ihre Bilder mit völlig freiem Lizenz zur Verfügung stellen, sodass du nicht einmal ein Vermerk oder ein Backlink benötigst. Creative Commons Zero (CC0) nennt sich diese Lizenz, die euch die freie (auch kommerzielle) benutzung freigibt, während du das Bild oder den Content (Beispielsweise von Personen) nicht in ein Fehlerhaftes Licht rückst.

Das wohl angefertigste Angebot hat schon Pexels parat. Da wächst auch schon die Datenbank andauernd und hat schon mittlerweile zu diversen Themen das angemessene Bild parat. Für lau versteht sich, denn Pexels speichert diese kostenlosen Bilder und ordnet diese.

Vorsicht vor dem Urheberrecht!

Ganz bedeutend und vor allem bei uns in Deutschland ist es sehr gefährlich, die Thematik mit dem Urheberrecht. Also wenn du Bilder veröffentlichst, für die es keine entsprechende Lizenz zur Bekanntgebung gibt, wird schnellstens und auchliebend gerne und sehr teuer abgemahnt. Einfach so diverse Bilder aus dem World wide Web zu benutzen, ist also strikt untersagt und auch wenn dir der Fotograf seine Erlaubnis gibt, solltest du dieses jedes Mal in vorgeschrieben haben. Nützliche Quellen für Bilder sind wie schon erwähnt Pexels, sowie diverse Anbieter von Stockfotografie, die Bilder mit einer dergleichen Lizenz zum Erwerb anzubieten.

Die richtigen Maße wählen

Da ich selbst ein Mensch von fehlerfreier Performance bin, rate ich  dir Artikelbilder immer richtig zurechtzuschneiden. Wenn du ein 2000×2000 Pixel großes Bild hochlädst, dann hast keinen wirklichen Nutzen davon, auch wenn davon diverse Bildgrößen erstellt werden können. Vielmehr solltest du direkt die exakten Maße zur hand haben, also ich meine die Maße, in welcher das Artikelbild zum Schluss auch wirklich präsentiert wird.

Außerdem du solltest auf Facebook achten, denn das Bild sollte ggfs. jedes Mal breiter als höher sein, wenigstens 500 Pixel. So wird es in Facebeook, falls irgendjemand deinen Beitrag teilt, die große Vorschau angegeben und kein kleines, knapp sichtbares Bild. Das liefert dem sozialen Netzwerk Facebook die meisten Klicks, jedenfalls aus meiner Erfahrung.

Bilder für Soziale Netzwerke vorbereiten

Nun kannst du theoretisch gesehen für jeden Post ein eigenes Bild verwenden, welche für die sozialen Netzwerke abgegeben werden. In den zutreffenden Maßen, mit einem diversen Motiv usw, doch Sinn macht das nur ein wenig. Vielmehr solltest du das Beitragsbild bewusst so anpassen, um auch in den diversen sozialen Netzwerken gut zu erscheinen. Das klappt am besten mit dem korrekten Motiv und dem dementsprechenden Text.

Richtig verstanden, denn seit es Facebook&Co gibt, sollten die Bilder wieder Inhalte haben. Bilder mit Text werden oft angeklickt, weil dieser schnellstens und immer wieder aufgenommen wird als die wirkliche Überschrift darunter. Also eine kräftige Headline in das Bild unterbringen, möglichst  auffallend groß und mit einer dazu auffälligen Schriftart.

Zu der erhöhten Sichtbarkeit kannst du das eingefügte Bild dann etwas abdunkeln, oder mit einem leichten Blur-Effekt versehen. So ist der Text bequemer lesbar. Besser noch: Bearbeite das eingefügte Bild so, dass der Text attraktiver lesbar ist und das Fokus von den Bildern auch zu erkennen ist.

Zusammengefasst heißt das…

Beitragsbilder sollten in der heutigen Zeit nicht mehr nur in Blogs funktionieren. Die Aufmerksamkeitsspanne hat allmählich abgenommen, darum musst du das Bild in jeden Register ziehen, um exakt diese Aufmerksamkeit zu behalten.

Das geht mit klugerweise wenig Ablenkung, klare und direkte Motive, sowie einer kräftigen Headline, die direkt und in auffallender Schrift in das Bild schon integriert wird. Wenn du dich etwas auskennst, kannst du bewusst mit dem Fokus, Blur und diversen Effekten rumspielen, um Highlights auf dem Bild kräftiger  zu betonen und um unnötiges auszublenden.

Attraktive Bilder machen immer den Unterschied. Mit einer kräftigen Grafik funktionieren diverse Posts eindeutig besser und gehen schnellstens viral und werden auch in den Sozialen Netzwerken gerne angeklickt. Doch auch auf dem eigenen erstellten Blog klappt dieses Prinzip, da ein Bild nunmal, komme was wolle, vielmehr sagt wie tausend Worte es je beschreiben könnten. Das war schon ewig so und es wird auch ewig so bleiben. Ein attraktives Bild sagt dem Leser diverses mit nur einem Blick. Und wenn der allererste Blick schon gefesselt hat, wirst du als Blogger dein Ziel erreichen.

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