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Facebook für Blogger – Tipps für mehr Traffic

Im Weiteren widme ich mich einem berühmten Portal, dass mit Sicherheit kein Geheimtipp ist. Dennoch benutzen es diverse Blogger Facebook selten oder auch nur schlecht.

In dieser erfassten Seite gebe ich Tipps und gehe außerdem darauf ein, warum und weshalb ich das Netzwerk von Mark Zuckerberg Facebook lange Zeit ausgelassen habe.

Dazu erkläre ich über meine allerersten Erlebnisse bei meinem Erfolg und wie ich meine eigenen Social Media Veröffentlichungen automatisch gemacht habe.

Warum Facebook?

Facebook ist Weltweit das größte Social Network. Das ist Weltweit deutlich mehr als 1 Milliarde von angemeldeten Uern und mehr als 28 Millionen eifrigen Uern bei uns in Deutschland ist man ein bedeutsamer Traffic-Lieferant.

Diverse Websitebetreiber, die sich eifrig auf Facebook einstellen, bekommen von Facebook eine Menge Besucher geliefert. Selbstverständlich ist das auch bei Blogs möglich.

Als nächstes Standbein und um mindestens ein wenig unabhängiger von der Suchmaschine Google zu werden, befürwortet sich die aktive Benutzung von Facebook.

Fanpage oder Profil?

Zum einen steht man vor der Frage, ob man sich lieber ein eigenes normales Nutzerprofil erstellen sollte oder eine Fanpage. Alle beide haben Vor- und Nachteile.

Ein normaler User kann sich diverse Artikel liken und damit anderen  User folgen. Mit der sogenannten Fanpage kann man dagegen keine fremden Profile oder auch Seiten liken.

Für diverse Blogger würde ich darum ein eigenes normales Profil vorschlagen, da bei einem Blog der Inhaber von dem Blog sowieso das Wichtigste ist und damit sehr stark aneinandergefügt wird.

Facebook-Tipps für Blogger

Viele Blogger, die Facebook benutzen, machen alle den gleichen Fehler, nur  deren eigene Blog-Artikel dort zu bekannt zu geben. Anstatt dies zu tun, sollte man auch noch die Artikel von den anderen User teilen und diverse Artikel liken (auf „Gefällt mir“ klicken).

Diese Verlinkung des Contents von anderer ist aus 2 Gründen nötig. Als erstes: So schafft man so Kontakte und sorgt auch dafür, dass auch diese Facebook-Nutzer auf einen konzentriert werden und evtl. deren Beiträge teilen oder liken. Zweitens: So ist es auch für die Fans des eigenen Facebook-Profils faszinierend diverse lesenswerte Beiträge zu sehen. Auf alle Fälle macht das eigene Facebook-Profil auf noch attraktiver.

In der 5-3-2 Regel kommt man auf ein recht abgestimmte Beziehung unter fremden und den eigenen Artikeln.

Dazu sollte man beim Teilen diverser Artikeln von dem giganten Facebook nutzen, um mit den Lesern und den Besuchern in Kontakt zu kommen. Kurze Umfragen, Tipps, Fotos und viele diverse kleine Artikel tragen dazu bei, dass man eine engagierte Facebook-Präsenz hat und diverse neue Leser über Facebook geliefert bekommt.

Meine Erfahrungen

Ich selbst habe eine lange Zeit eine Wendung um Facebook gemacht. Erstens: Ich konnte selber damit wenig beginnen und habe mich auf dem anderen Netzwerk Twitter viel stärker gefühlt. Zweitens: Diese Situation war mit dem Facebook-Impressum ziehmlich lange Zeit begrentzt unsicher und ich wollte keine Ermahnung auslösen.

Doch nun habe ich seit langem eine Facebook Fanpage für meine  eigenen Blogs (hauptsächlich fgomarketing.com) gestartet, des Weiteren ein eigenes Profil. Und ich sehe inzwischen auch allerlei zustimmende Effekte. So sind die Trafficbesucher bei Facebook auf fgomarketing.com je Woche von rund 100 Besuchern auf wesenttlich mehr als 1.000 Besuchern gewachsen. Ausserdem bin ich gar nicht so tätig, wie ich das sein könnte, wenn ich dazu die Zeit hätte.

Ausserdem habe ich vor kurzer Zeit  die Bekanntgebung von meinen eigenen Artikeln auf Facebook automatisiert. Das hat eindringlich Aufschwung gegeben.

Fazit

Facebook liefert Bloggern manches an Potential für neue Trafficusern auf dem eigenen Blog. Dagegen muss man vielmehr machen, als nur die neuen Artikel zu bekannt zu geben.

Wenn der Besucher etwas mehr Zeit hineinsteckt und vor allem mit seinen eigenen leidenschaftlichen Lesern kommuniziert, der wird sich garantiert auch über mehr Traffic erfreuen können.

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