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Blog-Start – Schritt 6 – Theme auswählen und anpassen

In dem 6. Teil der Blog-Start-Serie handelt es sich um die Optik von deinem neuen Blog.

Wenn duWordPress richtig installiert hast, dann erwartest du natürlich ein relativ unspektakuläres Default-Theme, was natürlich nicht dafür ideal ist, um damit du deinem Blog ein unverwechselbares Äußeres gibst.

Darum möchte ich dir heute die Gelegenheit zeigen, wie du an ein individuelles und entsprechendes Theme für deinen WordPress-Blog bekommst.

[In diesem Link findest du die komplette Übersichtsseite mit diversen Artikeln der Blog-Start-Serie]

Was ist ein Theme?

Der ein oder der andere fragt sich jetzt eventuell schon, was ein Theme denn überhaupt ist.

Rechts auf dem Screenshot siehst du diesen Blog im Default-Layout, welches von WordPress mitgebracht wird. Dieses Theme sieht zwar nicht  so elegant aus, ist aber eine gute Basis für eigene Themes. Aber das ist eines der diversen Themen.

Du kennst z.B. auch von Windows oder diversen Computerprogrammen. Themes sind austauschbare Layout-Pakete. Du kannst in WordPress ganz leicht und schnell die Optik von deinen Blogs wechseln.

Das ist in Ordnung, weil die Programmierer von WordPress eine sehr logische Trennung von Layout und Programmierung beabsichtigt haben.

Wordpress Theme

Um dir ein neues Theme für deinen neuen Blog zu aktivieren, musst du dieses erstmal entpacken und per FTP auf deinen eigenen Webspace in den Ordner „wp-content/themes/“ uploaden.

Nur du kannst das eben upgeloadete Theme auf deiner Admin-Seite „Design“ als kleines Bild sehen und kannst mit einem Klick dadurch eine Vorschau erscheinen lassen.

Mit nur einem Klick auf „Aktivieren“ ist es dann auch schon für alle  deine Leser ersichtlich. Davor solltest du in der Vorschau aber checken, ob alles  dabei soweit fehlerlos erscheint wird.

Warum ein individuelles Theme?

Gegebenenfalls stellt sich der ein oder andere Blogger nun die Frage: Warum sollte ich nicht spontan das Standard-Theme nutzen?

Das ist durchsichtig und erstklassig optimiert. Die Leser spüren sofort und einfach den Text auf. Darum geht es doch, oder?

Das ist allgemein nicht unrichtig. Aber es handelt es sich in einem Blog doch um mehr, als nur den Text. Das Layout/Theme eines Blogs ist aus 2 Gründen sehr wichtig.

Das ist allgemein nicht unrichtig. Aber es handelt es sich in einem Blog doch um mehr, als nur den Text. Das Layout/Theme eines Blogs ist aus 2 Gründen sehr wichtig.

Am Anfang ist die Anlaufstelle für unsere deutschen Blogger sicher der WordPress-Deutschland Theme Pool.

Der von der deutschen WordPress-Niederlassung geleitete Theme-Katalog beinhaltet zurzeit 205 kostenfreie Themes, die in diversen Kategorien eingefügt sind.

Diese Themes kannst du dann noch nach der Anzahl der Spalten auswählen.

Ausserdem muss ich dir sagen, dass mir diverse Themes gar nicht gefallen.

Dazu sollte dir auch bewusst sein, dass diverse Blogger dort nach den neuesten Themes recherchieren und diese sicher nicht der einzige Blog sein wird, der ein einziges spezielles Theme verwendet.

Im World Wide Web gibt es aber noch diverse andere Quellen für kostenfreie Themes. Viele Quellen listen ausserdem englischsprachige Themes auf. Da kann es nötig sein einige Anpassungen vorzunehmen. Hin und wieder reicht auch der Austausch der Sprachdatei.

Bei topwpthemes.comsind oft die Vorstellung von neuen Themes vorhanden. Da sieht du schon sehr gut, dass es im englischsprachigen Raum dagegen Themes gibt. Viele sehen oft auch noch wirklich gut aus.

Bei drweb.de gibt es eine augenblicklich Liste von sehr guten Themes. Allerdings sind davon die allermeisten auch englischsprachig.

Bei themebox.de sind auch einige deutsche Themes vorhanden.

Die Unterordnung eines englischsprachigen Themes ist aber oft leicht, wenn du dich etwas mit HTML auskennst.

Du solltest dich vorher aber informieren und nach einem Theme deiner Wahl auch mal googeln. Denn es sind auch Themes vorhanden die Schadcode beinhalten oder aus diversen Gründen nicht verwendet werden sollten. Also etwas Vorsicht ein..

Kostenpflichtige Themes als Alternative

Gebührenpflichtige Themes gibt es unter ausserdem bei themeshift.com. Einen Einblick gibt es dazu bei den englischsprachigen WordPress-Entwicklern. Sie listen eine Reihe von diversen Providern von gebührenpflichtigen Themes auf. Oder besser gesagt, themes mit gebührenpflichtigem Support und Service.

Da diese Art von Themes immer keine Unsummen kosten, solltest du es dir schon mal überlegen, ob du zu einem gebührenpflichtigen Theme greifen möchtest oder nicht.

Das ist hauptsächlich dann nicht schlecht, wenn du selbst keine Ahnung von HTML und CSS hast und nicht selber ein Theme einfügen und dementsprechend individualisieren kannst.

Das Theme anpassen

Es ergibt Sinn dein eigenes Theme noch individuell anzugleichen. Da sind selbstverständlich die Gelegenheiten fast unbeschränkt und nur deine eigene Kreativität oder genauer gesagt Kompetenz sitzt in Grenzen.

Darum werde ich über die Abstimmung von WordPress-Themes auf jeden Fall nochmal einen angehörigen Artikel erfassen.

Du solltest aber zum Beipiel ein eigenes Logo im Header verwenden. Oft ist der Link zu dem RSS-Feed auch weiter unten versteckt. Das solltest du auf jeden Fall ändern.

Ebenso kannst du mit den Grafiken im Header und der Sidebar deine eigenen Bilder wechseln und zum Beispiel Artikel-Top-Listen und gleiches aufbauen.

Es gibt eine Menge Möglichkeiten, ein Theme den eigenen Bedürfnissen und Wünschen anzupassen. Der Vorteil ist, dass man ein wirklich individuelles Theme bekommt, welches in dieser Form von keinem anderen eingesetzt wird.

Bei fgomarketing.com habe ich bis jetzt nur einige wenige Änderungen beabsichtigt, auf diese Weise habe ich im Header 3 Buttons eingefügt und die Zu-sammenstellungen der Blogposts gewechselt. Daher it die Anordnung bis jetzt relativ gering.

Viel kräftiger hat sich in der letzten Zeit meine Webseite „fgomarketing.com“ geändert. Wie du sehen kannstt, hat das aktuelle Layout nichts mehr mit dem originalen Layout zu tun.

In einigen größeren und diversen kleineren Anpassungschritten habe ich das Theme sehr kräftig verbessert und verändert. Dabei habe ich selbstverständlich ebeno wie eigene Vorstellungen versetzt, aber auch viel probiert und auch die Meinungen der User auch beachtet. Vom originalen Theme ist so gut wie  gar nichts mehr gegeben.

Das Theme, welches ich in „fgomarketing.com“ verwende, ist in dieser Form  auch nirgends zu downloaden. Das ist natürlich ein nötiger Baustein für den Erfolg meiner Webseite.

Auch wenn natürlich der Inhalt eines Blogs das wichtigste ist, so sollte man doch immer auch viel Wert auf die Präsentation legen. Ein Popstar wäre oft bestimmt nicht so erfolgreich, wenn er nicht so gut aussehen würde. Und das iPhone wäre ohne sein hübsches Äußeres auch nicht so erfolgreich.

Und so ist auch bei einem Blog die Balance zwischen guten Inhalten und einem ansprechenden Äußeren wichtig.

So geht es weiter

Im kommenden Teil der Blog-Start-Serie befasse ich mich dem Thema „Plugins“.

Welche Plugins sind für deine neuen Blogs geeignet und auf was musst du dich im Verhältnis zu den Plugins kümmern?

Bis dann.


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